Polymyositis
Arztinfo: Polymyositis
Unter Polymyositis versteht man eine entzündliche Erkrankung vor allem der Becken- und Schultermuskulatur, die auf eine Autoimmunerkrankung zurückgeführt wird.
Eine Polymyositis ist eine selten Erkrankung, an der Frauen etwa doppelt so häufig leiden wie Männer. Es handelt sich um eine generalisierte, mesenchymale Erkrankung, die in erster Linie die Skelettmuskulatur befällt. Ist vor allem die Haut betroffen, spricht man von einer Dermatomyositis. Patienten leiden unter Muskelschwäche und muskelkaterähnlichen Schmerzen, bevorzugt im Schulter- und Beckenbereich. Die genaue Ätiologie ist unbekannt, es spricht aber vieles für eine Autoimmunerkrankung. Die Diagnosestellung erfolgt über Laborwerte und ein Stimulations-Elektromyogramm.
Therapievorschläge für Polymyositis
Neben körperlicher Schonung als grundlegende Therapie wird die Polymyositis mit Glukokortikoiden und auch Immunsuppressiva behandelt.
Wenn Sie aktuelle Beiträge aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin und der Neurologie einsehen möchten, dann registrieren Sie sich kostenlos bei MedQuarter.de.
Eine Polymyositis ist eine selten Erkrankung, an der Frauen etwa doppelt so häufig leiden wie Männer. Es handelt sich um eine generalisierte, mesenchymale Erkrankung, die in erster Linie die Skelettmuskulatur befällt. Ist vor allem die Haut betroffen, spricht man von einer Dermatomyositis. Patienten leiden unter Muskelschwäche und muskelkaterähnlichen Schmerzen, bevorzugt im Schulter- und Beckenbereich. Die genaue Ätiologie ist unbekannt, es spricht aber vieles für eine Autoimmunerkrankung. Die Diagnosestellung erfolgt über Laborwerte und ein Stimulations-Elektromyogramm.
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Neben körperlicher Schonung als grundlegende Therapie wird die Polymyositis mit Glukokortikoiden und auch Immunsuppressiva behandelt.
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