Schädel-Hirn-Trauma
Arztinfo: Schädel-Hirn-Trauma
Als Schädel-Hirn-Trauma, kurz SHT genannt, wird jegliche Verletzung des Schädels diagnostiziert , bei dem das Hirn in Mitleidenschaft gezogen wird. Nachfolgend wird das Schädel-Hirn-Trauma als SHT bezeichnet.
Um das SHT zu definieren wird eine Einteilung zwischen leichtem, mittelschwerem und schwerem SHT nach dem „Glasgow Coma Scale“ vorgenommen. Die Glasgow Coma Scale ist eine Skala zur Abschätzung einer Bewusstseinsstörung. Einige Symptome des SHT treten erst nach einer Latenzzeit nach dem Trauma ein. Nachfolgend werden die Symptome benannt: • Bewusstseinsstörung, evtl. mit zunehmender Eintrübung • Übelkeit und Erbrechen • Bewusstlosigkeit Schwindel und Gleichgewichtsstörungen • Amnesie • Kopfschmerzen • Schielen • Pupillendifferenz
Um das Ausmaß der Hirnschäden festzustellen, ist eine umfassende Diagnostik durchzuführen. klinisch-neurologische Untersuchung, mittels eines CT des Kopfes werden Blutungsherde, Gewebschäden oder Hirndruckzeichen lokalisiert und diagnostiziert. Kleinere Schäden werden durch ein MRT gemessen. Das Elektroenzephalogramm (EEG) misst Hirnströme und klärt die Differentialdiagnose zu epileptischen Anfällen. Evozierte Potentiale sowie der augenärztliche Befund, der die Funktionen der inneren und äußeren Augenmuskeln, des Gesichtsfeldes und der Sehnerven untersucht gehören ebenso zur Diagnose.
Therapien Verschlechtert sich der Bewusstseinszustand der SHT-Patienten, muss dieser unter stetige strenge Beobachtung gestellt werden. Lebensbedrohlich können Thromben im Kopf werden.
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Um das SHT zu definieren wird eine Einteilung zwischen leichtem, mittelschwerem und schwerem SHT nach dem „Glasgow Coma Scale“ vorgenommen. Die Glasgow Coma Scale ist eine Skala zur Abschätzung einer Bewusstseinsstörung. Einige Symptome des SHT treten erst nach einer Latenzzeit nach dem Trauma ein. Nachfolgend werden die Symptome benannt: • Bewusstseinsstörung, evtl. mit zunehmender Eintrübung • Übelkeit und Erbrechen • Bewusstlosigkeit Schwindel und Gleichgewichtsstörungen • Amnesie • Kopfschmerzen • Schielen • Pupillendifferenz
Um das Ausmaß der Hirnschäden festzustellen, ist eine umfassende Diagnostik durchzuführen. klinisch-neurologische Untersuchung, mittels eines CT des Kopfes werden Blutungsherde, Gewebschäden oder Hirndruckzeichen lokalisiert und diagnostiziert. Kleinere Schäden werden durch ein MRT gemessen. Das Elektroenzephalogramm (EEG) misst Hirnströme und klärt die Differentialdiagnose zu epileptischen Anfällen. Evozierte Potentiale sowie der augenärztliche Befund, der die Funktionen der inneren und äußeren Augenmuskeln, des Gesichtsfeldes und der Sehnerven untersucht gehören ebenso zur Diagnose.
Therapien Verschlechtert sich der Bewusstseinszustand der SHT-Patienten, muss dieser unter stetige strenge Beobachtung gestellt werden. Lebensbedrohlich können Thromben im Kopf werden.
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